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Nachdem jeder mit Lötkolben und Zange "bewaffnet" war konnte es losgehen. Zuerst die beiliegende Bauanleitung studiert. Ist wie immer ohne Fehl und Tadel . ("Profis" lesen nicht, die fangen gleich an zu löten und stellen dann fest das die kleinen gelben Kondensatoren nicht alle "104" heißen ,..hi.) Da wir auch ein paar Nicht-Lötprofis dabei hatten war die Anleitung fürs richtige Löten ideal. Dann ging es ans auspacken und Bauteile sortieren. Alle sieben Bausätze waren komplett und die Bauteile nach Sorten sauber verpackt. Selbst die verschiedenen Dioden, deren Beschriftung größenbedingt schwer zu lesen ist, sind schön nach Typ getrennt eingeschweißt. So kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Ein Raunen ging eigentlich nur bei einem Bauteil durch die Runde. Der SMD-IC verursachte doch bei einigen etwas Skepsis an der eigenen Lötkunst. Wie sich aber herausstellte war dies unbegründet. Selbst wenn jemand noch nichts mit SMD zu tun hatte kommt damit klar. Also keine Scheu. Die Leiterplatte ist von hervorragender Qualität und lies sich problemlos bestücken und löten. Beim Bestücken sollte man sich aber an die Vorgabe aus der Anleitung halten und die Dioden so hinbiegen wie es dort abgebildet ist. Dann gibt es auch keine Fragen wie die Dioden den nun in die Platine gesteckt werden müssen. Als (uralten) Tipp : mit den niedrigsten Bauteilen anfangen, d.h. in diesem Fall zuerst den SMD-IC bestücken. Solange sonst noch nichts auf der Leiterplatte ist hat man schön Platz um den SA612 sauber aufzulöten ohne das man an einem anderen Bauteil kleben bleibt. Einer hielt sich bei uns nicht daran. Dessen IC musste ich dann mit dem Feinlötkolben senkrecht von oben löten. Ging auch, aber........*!§?!#!.
Danach ging es zügig weiter. Innerhalb weniger Stunden waren nahezu alle Platinen komplett bestückt. Dann ging es ans verdrahten und ins Gehäuse einbauen. Da war wiederum jede Menge Einfallsreichtum gefragt um die Boards mitsamt den Buchsen und dem Taster in die verschiedenen Gehäuse sinnvoll unterzubringen. Am einfachsten ging es mit dem TEKO A3 Gehäuse. Das bietet ausreichend Platz für alle Komponenten und ist dabei noch recht handlich. Mit etwas Farbe und Klebebuchstaben sieht das ganze auch noch ansehnlich aus. Dann kam der große Moment des Einschaltens. Dummy an die Antennenbuchse, Taste, Ohrhörer und .....Stecker der Spannungsversorgung rein. Kritische Blicke,..nichts rauchte. Also schien erst mal alles OK zu sein. Dann gings weiter, ...Stromaufnahme gemessen. Die meisten lagen zwischen 40-45mA, also auch OK. Dann die Ausgangsleistung ermittelt. Mit ca. 500 - 550 mW doch recht passabel für die kleinen Geräte, wobei bei einigen der "QRO"-Ausführungen der 2N2222 doch recht warm wurde. Teilweise konnte man mit der Fingerspitze nicht mehr dran.
Danach ging es zügig weiter. Innerhalb weniger Stunden waren nahezu alle Platinen komplett bestückt. Dann ging es ans verdrahten und ins Gehäuse einbauen. Da war wiederum jede Menge Einfallsreichtum gefragt um die Boards mitsamt den Buchsen und dem Taster in die verschiedenen Gehäuse sinnvoll unterzubringen. Am einfachsten ging es mit dem TEKO A3 Gehäuse. Das bietet ausreichend Platz für alle Komponenten und ist dabei noch recht handlich. Mit etwas Farbe und Klebebuchstaben sieht das ganze auch noch ansehnlich aus. Dann kam der große Moment des Einschaltens. Dummy an die Antennenbuchse, Taste, Ohrhörer und .....Stecker der Spannungsversorgung rein. Kritische Blicke,..nichts rauchte. Also schien erst mal alles OK zu sein. Dann gings weiter, ...Stromaufnahme gemessen. Die meisten lagen zwischen 40-45mA, also auch OK. Dann die Ausgangsleistung ermittelt. Mit ca. 500 - 550 mW doch recht passabel für die kleinen Geräte, wobei bei einigen der „QRO“-Ausführungen der 2N2222 doch recht warm wurde. Teilweise konnte man mit der Fingerspitze nicht mehr dran.
Eine Messung der Frequenzen ergaben bei meinem Rock-Mite dann 7030,2 / 7029,5kHz, Shift also exakt 700 Hz. Zwei professorisch aufgespannte Drähte mit ATU mussten dann als Antennen für den ersten Test herhalten. Das erste Test-QSO fand dann zwischen DL9FZ und DJ1KAI statt. Nachdem dann die meisten Geräte auf Funktion getestet waren neigte sich auch unser Löt-Nachmittag schon dem Ende zu. Fünf der sieben Geräte laufen, zwei müssen noch komplettiert werden (Gehäuse etc.). Eine Messung der Frequenzen ergaben bei meinem Rock-Mite dann 7030,2 / 7029,5kHz, Shift also exakt 700 Hz. Zwei professorisch aufgespannte Drähte mit ATU mussten dann als Antennen für den ersten Test herhalten. Das erste Test-QSO fand dann zwischen DL9FZ und DJ1KAI statt. Nachdem dann die meisten Geräte auf Funktion getestet waren neigte sich auch unser Löt-Nachmittag schon dem Ende zu. Fünf der sieben Geräte laufen, zwei müssen noch komplettiert werden (Gehäuse etc.).
Zuhause am Langdraht ging es dann zum ersten mal richtig aufs Band. Beim ersten QSO mit DL4SDR stellten sich dann neben einem gelösten Lager an meiner Taste dann noch einige Punkte am Rock-Mite heraus die verbessert werden können. Doch dazu mehr weiter unten im Text. Ein weiteres QSO mit G0GSY brachten dann einen Rapport von 449,...was will man mehr bei höllischem QRM mitten in der "Rush-hour" auf dem 40m-Band. Ich hätte nicht Gedacht das er meinen Anruf auf sein CQ hören würde. Thats fun......
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